Pflanze 40 Bäume!
Werde klimaneutral!

10:0 fürs Klima Baumgrafik

40 Bäume kompensieren für dich das CO2 eines ganzen Jahres. Im Durchschnitt sind das 10 Tonnen pro Person. Stelle mit 10:0 oder 10:0 small Schritt für Schritt deine persönliche Klimabilanz für ein ganzes Jahr auf 0. Also 10:0 fürs Klima!

1. 10 Tonnen CO2 verursacht jeder von uns im Jahr

Durch Strom, Heizen, Mobilität, Freizeit, Bekleidung, Ernährung usw. verursacht jede und jeder von uns im Durchschnitt 10 Tonnen CO2 jährlich.*

*pro Person im österreichischen Durchschnitt, Flugreisen nicht mitgerechnet

2. Investiere jetzt in deine Klimaneutralität.

Dank dem 10:0 Paket kannst du dich, deine Familie und Freunde ganz einfach und unkompliziert Schritt für Schritt oder gleich für ein ganzes Jahr klimaneutral stellen.

Mit Vorteilskarte bist du mit 200 Punkten und 30 Euro dabei. Ohne Punkte kostet das 10:0 Paket und damit ein klimaneutrales Jahr 50 Euro.

10:0 small gibts bereits gegen 25 Vorteilspunkte und 5 Euro. Ohne Punkte kostet das 10:0 small Paket 7 Euro.

Erhältlich sind die 10:0 Pakete an jeder Sutterlüty Kassa,  oder ohne Vorteilspunkte gleich hier.

3. Wir pflanzen Bäume in Togo und Vorarlberg für dich.

Gemeinsam mit unserem Partner natureOffice pflanzen wir für dich heimische Bäume in Togo, Afrika und lassen damit einen neuen Naturwald entstehen. In den nächsten 30 Jahren kompensieren 40 Bäume 10 Tonnen CO2  – jene Menge, die wir in Österreich durchschnittlich pro Person und Jahr verursachen. Mit dem 10:0 small Paket pflanzen wir 4 Bäume in Togo. Du kannst dich und deine Liebsten so Schritt für Schritt klimaneutral stellen.

Natürlich bleibt der Wald auch nach Projektende bestehen. Darüberhinaus pflanzen wir für jedes gekaufte 10:0 Paket einen Baum in Vorarlberg.

So wirst du für 1 Jahr klimaneutral!

Ob du gleich auf einmal klimaneutral werden willst oder in kleinen Schritten mit 10:0 small, kannst du entscheiden. Auf Wunsch erhältst du klimaschonend per Mail eine persönliche Klimaneutralitätsurkunde von unserem Partner natureOffice.

Die Urkunde eignet sich auch prima als Geschenk für Familie, Freunde und Menschen die sowieso schon alles haben. Gleich hier oder an jeder Sutterlüty Kassa.

Wer guckt denn da durchs Fensterloch
Wer guckt denn da durchs Fensterloch
Unsere Lehrlinge, unsere Betriebsratsvorsitzende und Namati
Unsere Lehrlinge, unsere Betriebsratsvorsitzende und Namati
Theresa und Liselotte auf dem Weg ins Büro von natureOffice
Theresa und Liselotte auf dem Weg ins Büro von natureOffice
Sogleich tollten die Kids mit uns herum
Sogleich tollten die Kids mit uns herum
Renée, Sabrina, Melanie, Doji, Michaela, Albane und Namatie kurz vor der Pflanzaktion
Renée, Sabrina, Melanie, Doji, Michaela, Albane und Namatie kurz vor der Pflanzaktion
Kids in Kpalimé
Kids in Kpalimé
In einer Schule wurde fleißig Material für Social Media gefilmt mit einer Drohne
In einer Schule wurde fleißig Material für Social Media gefilmt mit einer Drohne
Fotos machen war ein riesen Highlight bei den Kindern
Fotos machen war ein riesen Highlight bei den Kindern
DIY-Schlagzeug
DIY-Schlagzeug
Dieser uralte Baum hat uns besonders beeindruckt
Dieser uralte Baum hat uns besonders beeindruckt
Die Dorfkinder waren überhaupt nicht schüchtern
Die Dorfkinder waren überhaupt nicht schüchtern
Flyer auf dem er zu sehen ist
Flyer auf dem er zu sehen ist
Sutterlüty Teammitglieder und das Pflanzteam von natureOffice
Sutterlüty Teammitglieder und das Pflanzteam von natureOffice
Sutterlüty Teammitglieder mit dem natureOffice Team
Sutterlüty Teammitglieder mit dem natureOffice Team
Sabrina im Einsatz
Sabrina im Einsatz
Renée und Theresa auf dem Weg zur Pflanzfläche
Renée und Theresa auf dem Weg zur Pflanzfläche
Projektwald vor Projektbeginn
Projektwald vor Projektbeginn
Projektwald
Projektwald
Namati ist Spezialist beim Bäume pfanzen und Wälder pflegen
Namati ist Spezialist beim Bäume pfanzen und Wälder pflegen
Melanie und Albane befüllen die Anzuchtbeutel
Melanie und Albane befüllen die Anzuchtbeutel
Melanie mit ihrem Bäumchen
Melanie mit ihrem Bäumchen
Liselotte im Pflanz-Einsatz
Liselotte im Pflanz-Einsatz
Liselotte hat ihr Leben klimaneutral gestellt – über 1000 Bäume waren dafür nötig
Liselotte hat ihr Leben klimaneutral gestellt – über 1000 Bäume waren dafür nötig
Die Setzlinge werden gegossen
Die Setzlinge werden gegossen
Das Saatgut stammt von Bäumen aus der Region
Das Saatgut stammt von Bäumen aus der Region
Ausgesäät wird in Handarbeit
Ausgesäät wird in Handarbeit

Prima fürs Klima

41.927 Bäume

wurden mit 10:0 bereits gepflanzt.

10.429 Tonnen CO2

werden dadurch kompensiert.

Experten über 10:0

„Die CO2-Emissionen der letzten 150 Jahre sind für die jetzigen Klimaveränderungen verantwortlich. Das bedeutet, dass wir uns mit der Vergangenheit genauso ernst und mit aller Entschlossenheit beschäftigen müssen wie mit der Zukunft. Bereits vorhandenes CO2 bekommen wir nur mit massiver Aufforstung aus dem System. Dem folgt, dass die Kompensation über Landnutzungs- und Forstprojekte genauso wichtig ist wie das Vermeiden und Reduzieren von neuem CO2 in der Gegenwart und Zukunft.“

Andreas Weckwert
Gründer und Geschäftsführer natureOffice

„Durch die Anpflanzung von 40 Bäumen und deren Erhalt und Pflege über die kommenden 30 Jahre ist eine Kompensation von 10 Tonnen CO2 möglich. Konkret ist die Menge abhängig von verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel von der Baumart oder dem Wachstumsfortschritt. Durch Begutachtungen beim laufenden Projekt Togo I vor Ort in den Jahren 2013 und 2018 kann ich die kompetente Umsetzung der Aufforstung sowie der sozialen Aspekte durch natureOffice bestätigen.“

Martin Seitz
Dipl.-Ing. Forstwirtschaft (FH), Experte und Auditor für forstliche Klimaschutzprojekte (Goldstandard, VCS, CDM etc.)

„Ohne die „Natural Climate Solutions“, wozu auch die Aufforstung von Wäldern gehört, werden wir den Klimawandel nicht stoppen können. Die derzeitigen globalen Emissionen können aber von der Natur bei weitem nicht aufgenommen werden. Deshalb ist die Kombination so wichtig: Emissionen reduzieren UND die Aufnahmefähigkeit des Ökosystems erhalten oder sogar ausbauen. Dieses Projekt leistet einen Beitrag hierzu.“

Christof Drexel
Autor und Emissions-Einsparungsexperte aus Vorarlberg

Wir tun was fürs Klima

Alois Flatz
Weltweit anerkannter Experte für nachhaltige Investments

Georg Burtscher
russmedia digital GmbH Geschäftsführer stellt seine Mitarbeiter mit 10:0 klimaneutral

Roland Sprengseis und Wolfgang Stockner
CEOs bluesource – mobile solutions gmbh stellen ihre Mitarbeiter mit 10:0 klimaneutral

Brigitte Schwarz
Brigitte Schwarz
Noemi Christensen
Noemi Christensen
Alois Flatz
Alois Flatz
Christof Drexel
Christof Drexel
Stefan Benda
Stefan Benda

FAQs

Was bedeutet CO2 für unser Klima?

Duschen, Kochen, Heizen, zur Arbeit fahren – mit ganz alltäglichen Tätigkeiten wie diesen verursachen wir Österreicherinnen und Österreicher durchschnittlich knapp 10 Tonnen CO2 pro Person und Jahr. Flugreisen und andere Extras nicht mitgerechnet. Das ist viel zu viel, da sind sich Klimaexperten einig. Um die Klimaziele laut Pariser Abkommen zu erreichen, müssen wir alle unseren CO2-Ausstoß reduzieren – und zwar ganz massiv. Denn eine Klimaerwärmung um die kritischen 2 °C können wir nur dann verhindern, wenn wir langfristig nicht mehr als 1 Tonne CO2 pro Jahr und Person verursachen.

Durch eine Umstellung unseres Lebensstils können wir unseren CO2-Ausstoß locker um ein Drittel reduzieren. Doch dafür muss jede und jeder von uns so schnell wie möglich Maßnahmen ergreifen. Weniger Autofahren zum Beispiel. Oder öfter saisonal und regional einkaufen. Leider sind nicht alle notwendigen Maßnahmen so einfach umsetzbar wie diese. Und vor allem lässt sich selbst mit der klimafreundlichsten Lebensweise jenes CO2, das bereits in unsere Atmosphäre freigesetzt wurde nicht binden. Das schafft nur eine einfach aber effektive Maßnahme: das Pflanzen von Bäumen.

Was sind CO2 Äquivalente?

Neben CO2 gelten auch andere Gase wie Methan oder Lachgas als Verursacher des Treibhauseffektes. Daher werden diese nach einem einheitlichen System in den Effekt von CO2umgerechnet. Das Ergebnis wird als CO2-Äquivalent oder kurz CO2e bezeichnet. Obwohl natürlich alle relevanten CO2e mitberücksichtigt wurden, sprechen wir der Einfachheit halber im Rahmen dieses Projekts nur von CO2.

WARUM DAUERT ES 30 JAHRE, BIS MEIN CO2-AUSSTOSS VON NUR EINEM JAHR GEBUNDEN IST?

In Togo wird bestehendes Buschland mit dort heimischen Baumsetzlingen zu einem Naturwald aufgeforstet. Nach ca. drei Jahren haben die Baumsetzlinge eine durchschnittliche Höhe von 1,50 bis 2 Metern. Je größer die Bäume werden, umso mehr CO2 können Sie der Atmosphäre entziehen. Eine für das Projekt durchgeführte Modellstudie hat berechnet, dass der Wald über 30 Jahre pro Hektar ca. 205 Tonnen CO2 ausgleichen wird. Oder anders gesagt: Zur Bindung von einer Tonne CO2 müssen in dem Projektwald jeweils vier neue Bäume wachsen. Doch das braucht Pflege und dauert seine Zeit. Trotzdem ist nach Projektende noch lange nicht Schluss: Der aufgeforstete Wald wächst auf Nutzungsrecht-Land. Die Eigentümer haben sich per Abkommen verpflichtet, den Wald weiter wachsen zu lassen. Geplant ist, daraus einen Nationalpark zu machen.

WARUM WERDEN DIE BÄUME IN TOGO UND NICHT HIER GEPFLANZT?

Klimaschutz ist eine globale Herausforderung. Auch das CO2, das wir hier in Vorarlberg verursachen, hat Einfluss auf das Weltklima. Umgekehrt gilt dasselbe auch für alle Klimaschutzmaßnahmen – hier und überall sonst auf der Welt. In Vorarlberg werden Wald und Forst bereits hervorragend gepflegt und bewirtschaftet. In armen Regionen der Welt, wie beispielsweise in Togo, lässt ein Naturwald nicht nur das Klima aufatmen. Durch die intensive Zusammenarbeit und das Einbinden der Menschen vor Ort steigt die Sensibilität für das Thema. Die Menschen in Togo erleben Selbstwirksamkeit und erhalten echte Chancen auf eine lebenswerte Zukunft in ihrer Heimat. Chancen, die – wie die Erfahrung mit bisherigen Projekten in der Region zeigt – mit beiden Händen ergriffen werden. Hinzu kommt, dass durch den Naturwald viele dauerhafte Arbeitsplätze entstehen und so ein stabiles Einkommen für die Menschen vor Ort generiert wird.

WARUM IST ES ÜBERHAUPT SO WICHTIG, BÄUME ZU PFLANZEN?

Die Klimaaktivisten und Autoren Greta Thunberg und George Monbiot bezeichnen Bäume als eine natürliche Lösung, die einen massiven Unterschied in der Klimafrage machen können. Untersuchungen bestätigen, dass die (Wieder-)Aufforstung als „Natural Climate Solution“ die größte natürliche Klimaschutzmöglichkeit ist, die uns zur Verfügung steht. Denn Bäume absorbieren ganz natürlich CO2 aus der Luft und binden es. Trotzdem werden derzeit weltweit lediglich 2 % der Ausgaben für den Klimaschutz in den Erhalt, die Aufforstung und die Pflege von Wäldern investiert.

WER KÜMMERT SICH VOR ORT UM DAS PROJEKT?

Vor Ort ist unser Klimaschutz-Partner natureOffice bereits seit vielen Jahren aktiv. Andreas Weckwert, der Initiator des Projektes, und sein Team sind laufend vor Ort und unterstützen die lokalen Mitarbeiter in sämtlichen Belangen. Zusätzlich wird das Projekt bei der Initialisierung sowie ein Jahr später von Martin Seitz, einem externen Auditor für Klimaschutzprojekte, kontrolliert. natureOffice ist mit einem eigenen Büro und acht Mitarbeitern seit 2012 in Togo dauerhaft vertreten. Die festangestellten Mitarbeiter (alles Togolesen und Togolesinnen aus der unmittelbaren Region) in Togo sind Landbau- und Forstingenieure, Biologen oder auch diplomierte Maurer für die vielen Infrastrukturprojekte. Die Mitarbeiter vor Ort arbeiten täglich in den Projektdörfern, leiten das Forstteam, die Landwirtschaftskooperative oder initiieren gemeinsam mit den Menschen vor Ort neue soziale Projekte wie die Errichtung einer Frauenkooperative zur Verarbeitung und Veredelung von landwirtschaftlichen Produkten (Trockenobst, Honig, Seife u.v.m.). So stellt natureOffice sicher, dass nicht nur für, sondern mit den Menschen vor Ort Projekte geplant und gemeinsam umgesetzt werden.

IST SO EIN KLIMASCHUTZPROJEKT NICHT AUGENAUSWISCHEREI?

Wir bei Sutterlüty sehen das so: Dass wir unseren CO2-Ausstoß massiv reduzieren müssen, steht außer Frage. Daran arbeiten auch wir als Unternehmen bereits seit Jahren intensiv. Doch bis sich hier Effekte zeigen, dauert es seine Zeit. Mit Projekten wie „10:0“ möchten wir etwas dazu beitragen, dass wir alle nicht nur weniger CO2 verursachen, sondern dass auch mehr von dem CO2, das unsere Atmosphäre heute bereits belastet, gebunden wird. Klimaschutzprojekte wie dieses schaffen es darüber hinaus, die Menschen vor Ort mit einzubeziehen. So hoffen wir, dass nicht nur Baum um Baum, sondern auch das weltweite Bewusstsein für Umwelt und Klima weiter wächst.

WER IST NATUREOFFICE?

Das Projekt „10:0“ ist bereits das zweite Aufforstungsprojekt, bei dem wir eng mit natureOffice zusammenarbeiten. Mit seinem Unternehmen entwickelt und betreibt Geschäftsführer Andreas Weckwert eigene Klimaschutzprojekte. Damit ist natureOffice ein erfahrener und absolut vertrauenswürdiger Partner für Klimaschutz aus erster und aus einer Hand. Ergänzend zu den Aufforstungsmaßnahmen setzt natureOffice vor Ort Infrastrukturmaßnahmen in den Bereichen Bildung, Wasser, Energie, Straßen und Gebäude um – und bietet damit rund 250 Menschen vor Ort Arbeitsplätze, Eigenständigkeit und vor allem Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft in ihrer Heimat.

WAS MACHT 10:0 FÜR DIE WÄLDER IN VORARLBERG?

In Vorarlberg werden Wald und Forst bereits hervorragend gepflegt und bewirtschaftet. Mit etwa 97.000 Hektar macht der Waldanteil in Vorarlberg ca. 37 Prozent der Landesfläche aus. Es gibt hier kaum noch Brachflächen, die zu Wäldern aufgeforstet werden könnten. Zudem ist es in Vorarlberg kostenintensiver, einen Baum zu pflanzen und zu pflegen als etwa in Togo. Nichts desto trotz will Sutterlüty auch in Vorarlberg ein starkes Zeichen für den Klimaschutz setzen. In Zusammenarbeit mit dem Landesforstdienst Vorarlberg und der Agrargemeinschaft Nenzing haben wir bereits 3000 Bäume in einem Naturwald in Göfis gepflanzt. Ab sofort verbinden wir das Beste aus beiden Welten: Für jedes 10:0 Klimaschutzpaket in Togo wird jetzt auch ein Baum in Vorarlberg gepflanzt!