Sutterlüty ist 100 % klimaneutral

Weniger CO2 ist prima fürs Klima und wichtig für uns alle.

Wie alle anderen Lebensmittelmärkte verursacht auch Sutterlüty Treibhausgase, also CO2. Unser Einsatz, die CO2-Belastung über alle Bereiche hinweg auf ein Minimum zu reduzieren, zeigt erfreuliche Wirkung: 3.000 Tonnen CO2 konnten wir bereits aus eigener Kraft einsparen. Das entspricht jener Menge, die rund 300 Österreicher durchschnittlich in einem Jahr verursachen. Doch so sehr wir auch bemüht sind, CO2 gar nicht erst entstehen zu lassen: Ein zu 100 % CO2-freier Betrieb der Sutterlüty Ländlemärkte ist selbst unter modernsten Bedingungen heute noch nicht möglich.

Deshalb haben wir uns entschlossen, jene CO2-Menge, die wir nicht aus eigener Kraft vermeiden können, mit dem Ankauf von Klimaschutz-Zertifikaten auszugleichen. Damit unterstützen wir zertifizierte Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt. Und weil Sie bei Sutterlüty in 100 % klimaneutralen Ländlemärkten einkaufen, leisten auch Sie einen wichtigen Beitrag dazu, unsere Erde zu einem lebenswerten Platz für die Zukunft unserer Kinder und Enkel zu gestalten.

In drei Schritten zum 2-Grad-Ziel

Anfang 2013 haben zehn Vorarlberger Unternehmen, darunter Sutterlüty, das Klimaneutralitätsbündnis 2025 gegründet – mit dem Ziel, bis spätestens 2025 alle unternehmerischen Aktivitäten klimaneutral zu stellen. Hier leisten wir einen aktiven Beitrag zur Erreichung des 2-Grad-Zieles. Laut diesem Ziel der internationalen Klimapolitik soll die globale Erwärmung bis zum Jahr 2100 auf weniger als zwei Grad Celsius im Vergleich zum Niveau vor der Industrialisierung begrenzt werden. Bei Sutterlüty wollen wir dieses Ziel in drei Schritten erreichen: Messen – Reduzieren – Kompensieren.

Schritt 1: Messen

Der erste Schritt im Klimaschutz ist die laufende Erfassung des aktuellen CO2-Ausstoßes in der Sutterlüty Zentrale, aller Ländlemärkte, der Arbeitswege unserer Teammitglieder sowie unserer Partnerbetriebe, der Traditionsmetzgerei Broger und der Alois Hammerl Landbäckerei.  Dazu wird unter anderem laufend der gesamte Strom-, Wasser- und Wärmeverbrauch der Sutterlüty Märkte, der Alois Hammerl Landbäckerei sowie der Traditionsmetzgerei Broger über das VKW Energiecockpit kontrolliert.

Schritt 2: Reduzieren

Unser Einsatz, die CO2-Belastung über alle Bereiche hinweg auf ein Minimum zu reduzieren, zeigt erfreuliche Wirkung: 3.000 Tonnen CO2 konnten wir bereits aus eigener Kraft einsparen. Das entspricht jener Menge, die rund 300 Österreicher durchschnittlich in einem Jahr verursachen.

Wie reduziert Sutterlüty aktiv den eigenen CO2-Ausstoß?

  • Bei Sutterlüty finden Sie das größte Sortiment an regionalen Produkten
  • Neue Sutterlüty Märkte entstehen in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen unter Verwendung von einheimischen Baustoffen
  • Die Leuchten in allen unseren Märkten wurden auf energiesparende LED-Leuchtmittel mit geringerer Watt-Anzahl umgerüstet
  • In neuen Sutterlüty Märken setzen wir auf Erdwärme
  • Wir gewinnen Strom durch Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern unserer Sutterlüty Märkte
  • Unsere Heiz- und Kühlsysteme werden sukzessive durch energiesparende Lösungen ersetzt
  • Das Sutterlüty Flugblatt wird genauso auf klimafreundlichem Recyclingpapier gedruckt wie die gesamte Unternehmenskorrespondenz in den Märken und der Zentrale
  • B’sundrig“ – das Sutterlüty Magazin – wird zu 100 % CO2-neutral gedruckt
  • Die Alois Hammerl Landbäckerei backt mit modernsten Energiesparöfen

SCHRITT 3: Kompensieren

Jene Menge an CO2, die wir derzeit trotz aller gesetzten Maßnahmen noch nicht aus eigener Kraft reduzieren können, kompensieren wir durch die Unterstützung von zertifizierten KIimaschutzprojekten in aller Welt.

Neben den internationalen Klimaschutzprojekten unterstützen wir auch viele regionale Konzepte in Vorarlberg und Umgebung.

Wir setzen uns beispielsweise für nachhaltige Kreislaufwirtschaft durch eine Vernetzung unserer Partner genauso ein wie für sojafreie Fütterung.