DIY-SOMMERPARADIES
SO WIRD DIE ARBEIT ZUM VERGNÜGEN
Im Sommer wird wieder in ganz Vorarlberg rund ums Haus gewerkelt und gestaltet. Was erstmal nach schweißtreibender Arbeit klingt, kann man sich auch ganz einfach machen: Gemeinsam mit Freund*innen und Familie macht die Arbeit viel mehr Spaß, und bei Sutterlüty findet man so einiges, was die Arbeit im eigenen kleinen Sommerparadies noch vergnüglicher macht.
Bei Katharina Rehms Zuhause im schönen Schetteregg haben Sonne, Wind und Wetter den Holzdielen auf der Terrasse in den letzten Jahren ganz schön zugesetzt. Höchste Zeit, sie zu ersetzen. Außerdem wollen die Hochbeete neu bepflanzt werden, und ein paar frische Kräuter müssen her. Die Sutterlüty Projektmanagerin für Nachhaltigkeit hat nicht nur einen grünen Daumen, sondern ist auch handwerklich durchaus begabt. Doch den Terrassenboden alleine verlegen? Das ist sogar ihr zu ambitioniert. Und überhaupt: Zusammen macht die Arbeit ohnehin viel mehr Spaß! Deshalb trommelt sie kurzerhand die Familie und ein paar gute Freunde zusammen.
WENN DIE ARBEIT ZUM VERGNÜGEN WIRD
Katharina wird auch selbst mit anpacken. Deshalb hat sie vorgesorgt und schon vor zwei Tagen beim Sutterlüty Bestellservice eine Leberkäse-Jause für alle vorbestellt. Als am vereinbarten Samstagvormittag alle da sind, wird mit vereinten Kräften zuerst der alte Bodenbelag abgetragen, bevor die neuen Bretter verlegt werden können. Es wird fleißig gearbeitet, der Schmäh rennt und die Zeit vergeht wie im Flug. Während die einen noch sägen, hämmern und bohren, nimmt sich Kathi, wie Freund*innen und Familie sie nennen, schon einmal die Hochbeete am Rand der Terrasse vor. Hier soll in diesem Jahr nicht nur ein grüner Blickfang, sondern auch ein kleiner Genussgarten entstehen. Auch dafür hat Kathi gleich bei Sutterlüty vorgesorgt.
DA WÄCHST DIE VORFREUDE AUF DEN SOMMER
Salat und Gemüse aus dem eigenen Garten – das ist für viele ein ganz b’sundriger Genuss. Wer gerne gärtnert, findet bei Sutterlüty deshalb eine große Auswahl an Kräutertöpfle sowie Salat- und Gemüsesetzlingen vom Mahlerhof, Bio-Saatgut von Ja!Natürlich und Gemüseerde. Und wer lieber gleich genießt statt lange gießt, kann sich direkt in der Obst- und Gemüseabteilung an allem bedienen, was die Saison gerade erntefrisch zu bieten hat.
ES GRÜNT IN ALLEN FARBEN
Das Sortiment an Kräutern im Topf, Salat- und Gemüsesetzlingen sowie Saatgut in den Ländlemärkten ist groß. Kathi hat sich für eine kunterbunte Mischung entschieden: In ein Beet pflanzt sie Klassiker wie Schnittlauch, Basilikum und Oregano, daneben haben noch Salat- und Kohlrabisetzlinge Platz. Im zweiten Beet finden die restlichen Setzlinge und ein paar Radieschensamen guten Grund, Wurzeln zu schlagen. Für die Schoko- und die Ananasminze und auch die Zitronenmelisse hat die Hobbygärtnerin separate Töpfe vorgesehen. „Die wachsen sonst wie Unkraut“, sagt Kathi. Auch Rosmarin und Thymian pflanzt sie jeweils in ein eigenes Gefäß, weil diese Kräuter ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben. Zum Schluss gießt sie alles ordentlich an, und dann ist es auch schon Zeit, den bestellten Leberkäse abzuholen.
HERZHAFTE JAUSEN-PAUSE
Wo bis vor Kurzem noch Bohrer und Säge die Geräuschkulisse bestimmt haben, wird inzwischen aufgeräumt und der Besen geschwungen. Auch die ersten Mägen hört man jetzt knurren. Wenig später kommt Kathi auch schon mit dem großen Papiersack um die Ecke, aus dem es verlockend nach heißem Leberkäse duftet, und prompt scharen sich alle um den Tisch. Das wunderbare Krachen der reschen Semmelkruste beim Aufschneiden lässt Bernhard erwartungsvoll zur Senftube greifen. Als Kathi gerade beginnt, den noch immer dampfend heißen Leberkäse- Laib aufzuschneiden, kann es auch Papa Luis kaum erwarten und stibitzt den Anschnitt. „Hey“, ruft Kathi lachend, „pass auf deine Finger auf, die brauchen wir noch!“
Kurz darauf sind alle helfenden Hände mit Leberkässemmeln und einem kühlen Bier versorgt. Jetzt ist es Zeit, die getane Arbeit zu genießen und den Nachmittag gemütlich zusammen ausklingen zu lassen – oder? „Schade, dass wir schon fertig sind“, sagt Luis zwischen zwei beherzten Bissen. „Wenn es jedes Mal so eine Jause gibt, bin ich morgen sofort wieder parat.“ Alle lachen – und es wird sicher nicht das letzte Mal heute sein.