Was ist eigentlich so b’sundrig an Bart und Bastian
„Blumen sind das Lächeln der Erde.“ Das wusste schon der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson. Seit Januar 2025 bringt das sympathische Duo Bart und Bastian dieses florale Lächeln – frisch gebunden, saisonal ausgewählt und nachhaltig kultiviert – in die Sutterlüty Ländlemärkte.
Blumen als Exportgut
Spätestens seit dem 17. Jahrhundert sind Blumen ein fester Teil des kulturellen Selbstverständnis der Niederlande. Denn damals brach eine Tulpenmanie aus, die aus den Zwiebeln der Pflanze wahre Luxusgüter machte und die Preise regelrecht aufblühen ließ. Immer noch sind die Experten der Blumenwelt in den Niederlanden zu Hause. Zwei dieser b’sundrigen Fachmänner sind Bart und Bastian, waschechte Holländer, die ihr Leben ganz den Blumen und Pflanzen verschrieben haben. Schon in ihrer Kindheit durften die beiden Cousins im Familienbetrieb ihrer Eltern, dem Blumengroßhandel Verdel, mitarbeiten und so erste Unternehmerluft schnuppern. Das hat es ihnen offensichtlich angetan, denn 2015 haben sie ein eigenes Unternehmen im benachbarten Deutschland gegründet. Nachhaltigkeit und Innovation stehen bei diesem an erster Stelle. Innovation deshalb, weil es sich die beiden zum Ziel gemacht haben, die schönsten Blumen der Niederlande für alle leicht zugänglich zu machen – und zwar jeden Tag. Aus diesem Grund finden sich ihre Bouquets und Pflanzen in den wohl hübschesten Supermärkten Europas.
BLÜHENDE WERTE
Doch nicht nur der Sinn für Ästhetik verbindet Sutterlüty mit Bart und Bastian. Vielmehr sind es die Werte, für die das junge Unternehmen steht. Denn wie für Sutterlüty zählen auch bei Bart und Bastian die regionalen Partner. Diese kennen sie natürlich persönlich, wie die Felder, auf denen die Blumen in liebevoller Obhut der Bauern wachsen und gedeihen können. Dadurch kommen die Blumen b’sundrig schnittfrisch in den Vertrieb und werden frisch direkt in den Ländlemarkt geliefert – und zwar zweimal in der Woche. Genauso oft werden sie auch von Blumenexperten gepflegt, damit sie nach dem Einkauf noch mindestens eine Woche zu Hause blühen können. Viel Pflege bekommen die hübschen Büschele auch von unseren Teammitgliedern: gießen, arrangieren und abends natürlich ab ins Kühlhaus.
FAIRE SACHE
Für Bart und Bastian sind Natur und Mensch gleichermaßen wichtig; deshalb haben sie sich schon früh dazu entschieden, „Fairtrade“-zertifizierte Rosen ins Sortiment aufzunehmen. Außerdem setzt sich das charismatische Team für Nachhaltigkeit ein. Sie möchten noch in diesem Jahr die Ziele der FSI (Floriculture Sustainability Initiative) erreichen; das bedeutet, dass 90 % der Blumen nachhaltig gezüchtet, gehandelt und transportiert werden – also eine Nachhaltigkeitsgarantie vom Feld bis zur Vase.
KLEINE SCHNITTBLUMENLEHRE
Damit der frisch gekaufte Strauß gut hält, gibt es ein paar hilfreiche Tipps:
• Frischer Schnitt: Nach dem Einkauf sollte man die Stiele frisch anschneiden, und zwar schräg mit einem scharfen, sauberen Messer. So können sie viel Wasser aufnehmen und blühen länger.
• Saubere Vase, sauberes Wasser: Blumen mögen Hygiene! Deshalb sollten die Vase und das Wasser sauber gehalten werden. Am liebsten haben Blumen zimmerwarmes Wasser mit einem Päckchen Pflanzennahrung.
• Keine Blätter im Wasser: Blätter, die ins Wasser hängen, sollten unbedingt entfernt werden – so bleibt das Wasser länger frisch.
• Licht ja, Hitze nein: Schnittblumen mögen es hell, aber nicht heiß. Darum sollte man sie nicht in die Sonne stellen. Achtung: Auch neben Obst beginnen sie schneller zu welken.
• Tägliche Zuwendung wirkt Wunder: Das bedeutet, täglich das Wasser wechseln und welke Blätter entfernen. Nach ein bis zwei Tagen ist auch ein neuer Anschnitt sinnvoll. So behalten die Blumen ihr schönstes Lächeln b’sundrig lange.